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Für die großen Herausforderungen der Entwicklungsarbeit müssen sich verschiedene Maßnahmen gegenseitig ergänzen, um die Not zu verringern.
Die Situation kann verbessert werden, wenn wir sinnvolle Ansätze umsetzen. Solche Ansätze umfassen die ,,Partizipative Entwicklung “, das heißt die unmittelbare Einbeziehung der Betroffenen und die „Nachhaltige Entwicklung“. Diese Ansätze ermöglichen es, auf der Basisebene der Gesellschaft sich an der Planung der eigenen Entwicklung zu beteiligen und sich unabhängig zu machen. Dieser Prozess braucht Geduld und erfordert neue Strategien, die auf Solidarität, Kultur und Erfahrungsaustausch ausgerichtet sind und keinen ausbeuterischen Hintergrund haben.
Es ist regelmäßig zu prüfen, welche Maßnahmen den erfolg- und segensreichsten Effekt zu geringsten Kosten gewährleisten. Es muss vermieden werden, dass Entwicklungsarbeit sich in Sackgassen verrennt und dadurch langfristig wenig erfolgreich ist. Vielmehr muss erreicht werden, dass etwas geschaffen wird, was die Menschen benötigen, verstehen und selbst verwalten können.
In enger Zusammenarbeit mit Regierungen, Kirchen, örtlichen Gemeinden und Nichtstaatlichen Organisationen vor Ort sollen die Entwicklungsziele erreicht werden. Durch diesen Austausch entstehen bereichernde Erfahrungen und segensreiche Partnerschaften.
(Aus dem Vereinsflyer)

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